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Testthema

Fragezeichen, oder ein Weg zu neuen Ideen.

 

Folgt man Jean-Paul Sartre, sind Antworten leichter als Fragen. Darin steckt Wahrheit, auch wenn einem dazu gleich Fragen einfallen, die dieses Prinzip auf den Kopf stellen.

"Warum ist das noch nicht fertig?", wäre so eine. Und auch die Frage "Wie würden Sie das lösen?" ist in einigen Fällen nicht mit einem Satz zu beantworten.

Aber Antworten sind gefragt. Schließlich ist die Aufgabe klar, das Thema genau umrissen: eine kommunikative Strategie muss her. Also los. Oder gibt’s noch Fragen?

Ja, was verriegelt man mit ’nem Schokoriegel? Eignet sich der auch zum Insektenfang? Und wen schockt eigentlich der Schock-oh-Riegel? Blöde Fragen? Genau, die gibt’s nämlich doch.
Fragen sind also wirklich manchmal schwerer zu finden als Antworten – aber oft der direkte Weg zu kreativen Lösungen.

1. Betrachten Sie das Objekt so, als sähen Sie es zum ersten Mal.

2. Betrachten Sie es in allen Elementen – Form, Name, Bezeichnung, Gewicht, Technik usw.

3. Entwickeln Sie Fragen: tabulos und wild drauflos.

4. Sammeln Sie die Fragen ohne Wertung, bis alles gefragt ist.

5. Befragen Sie die Fragen. Welche Bilder und Geschichten sind darin verborgen?

6. Wenden Sie die ungewöhnlichsten Bilder und Ideen im Sinne der gewünschten Aussage auf Ihr Thema an.

Voilà.